Kunst bringt uns in Berührung mit etwas grösser als wir es selber sind.
Durch diese Berührung entdecken wir neue Tiefenschärfen in uns.
Wir verändern uns wir werden bewegt.
Kunst verändert uns in der Tiefe.
Art brings us in touch with something larger than ourselves.
By touching this larger other we discover ourselves in new depths.
We are changed and moved.
Art is deeply transformative.
Ich bin von meiner Ausbildung her Architektin und aus freier Wahl Malerin. Wahrscheinlich hat mich die Disziplin der Architektur, die ich liebe, zur Freiheit der Malerei geführt. Ich male, was ich sehe – nicht nur Gegenstände oder Landschaften, sondern auch Gefühle. Sehen heißt berühren. Als Malerin bin ich wie eine Schamanin, eine Hebamme oder eine Krankenschwester: Ich bringe etwas in die Welt, das sie zu einem etwas besseren Ort macht. Eine Art intuitives Verstehen, ein Gefühl, ein Gespür für das, was vor oder jenseits der Sprache liegt. Wie Nietzsche sagt, sind wir am präzisesten, bevor wir etwas in Worte fassen können. Malerei kann eine Erfahrung der Heilung sein. Ein Gemälde kann Freude, Nachdenklichkeit oder Kontemplation hervorrufen, ein tieferes Verständnis dessen, was es heißt, Mensch zu sein.
Meine Gemälde handeln von Räumen und sich öffnenden Möglichkeiten. Einer der wesentlichsten Aspekte des Seins ist die Freiheit – das Sich-Öffnen von Räumen, das In-Beziehung-Setzen. Alles Sein ist relational. Teil dieses relationalen Kerns des Seins sind Mitgefühl und Empathie. Ich hoffe, dass meine Gemälde einen solchen Raum des Berührens und Berührtwerdens öffnen. In diesem Sinne sind sie sehr emotional.
Mein Fleisch ist von dieser Welt. (Merleau-Ponty) Das Berühren und Berührtwerden geschieht im Licht. Malerei besitzt ein inneres Licht; dieses Licht schwingt, bewegt sich, berührt und kehrt zu sich selbst zurück. Farbe ist nicht einfach Farbe, sie ist ein Zustand – jedes Mal neu, zutiefst subjektiv und persönlich. Farbe ist Licht, ist Körper. Diese Gemälde sind körperlich, und zugleich sind sie reines Licht. Sie bewegen sich zwischen beidem, mal mehr das eine, mal mehr das andere. Daraus entsteht eine feine Spannung, wie in einer coincidentia oppositorum. Diese Gemälde sind Räume, die man betreten kann. In diesem Sinne sind sie vielleicht architektonisch – räumlich und offen. Potenzial, ein Versprechen.
Ich habe Architektur und Kunst an der Columbia University und der Princeton University studiert. Seit meiner Kindheit male und zeichne ich. Meine Arbeiten werden überwiegend in Europa und den Vereinigten Staaten ausgestellt, auch wenn meine Einflüsse aus allen Kontinenten stammen. Derzeit lebe ich ein sehr naturverbundenes, ruhiges Leben in einer kleinen Stadt in der Bodenseeregion der Schweiz, wo sich auch mein Atelier befindet. Neben freien Arbeiten nehme ich auch Auftragsarbeiten an.
Vielen Dank für Ihren Besuch auf meiner Website, in meinem Atelier, meiner Geschichte und vor allem bei den Kunstwerken!
Meine Gemälde handeln von Räumen und sich öffnenden Möglichkeiten. Einer der wesentlichsten Aspekte des Seins ist die Freiheit – das Sich-Öffnen von Räumen, das In-Beziehung-Setzen. Alles Sein ist relational. Teil dieses relationalen Kerns des Seins sind Mitgefühl und Empathie. Ich hoffe, dass meine Gemälde einen solchen Raum des Berührens und Berührtwerdens öffnen. In diesem Sinne sind sie sehr emotional.
Mein Fleisch ist von dieser Welt. (Merleau-Ponty) Das Berühren und Berührtwerden geschieht im Licht. Malerei besitzt ein inneres Licht; dieses Licht schwingt, bewegt sich, berührt und kehrt zu sich selbst zurück. Farbe ist nicht einfach Farbe, sie ist ein Zustand – jedes Mal neu, zutiefst subjektiv und persönlich. Farbe ist Licht, ist Körper. Diese Gemälde sind körperlich, und zugleich sind sie reines Licht. Sie bewegen sich zwischen beidem, mal mehr das eine, mal mehr das andere. Daraus entsteht eine feine Spannung, wie in einer coincidentia oppositorum. Diese Gemälde sind Räume, die man betreten kann. In diesem Sinne sind sie vielleicht architektonisch – räumlich und offen. Potenzial, ein Versprechen.
Ich habe Architektur und Kunst an der Columbia University und der Princeton University studiert. Seit meiner Kindheit male und zeichne ich. Meine Arbeiten werden überwiegend in Europa und den Vereinigten Staaten ausgestellt, auch wenn meine Einflüsse aus allen Kontinenten stammen. Derzeit lebe ich ein sehr naturverbundenes, ruhiges Leben in einer kleinen Stadt in der Bodenseeregion der Schweiz, wo sich auch mein Atelier befindet. Neben freien Arbeiten nehme ich auch Auftragsarbeiten an.
Vielen Dank für Ihren Besuch auf meiner Website, in meinem Atelier, meiner Geschichte und vor allem bei den Kunstwerken!