Willkommen
Willkommen in meinem malerischen Raum.
Hier entstehen abstrakte Bilder als emotionale Farbräume – Orte des Innehaltens, der Erinnerung und der inneren Bewegung. Meine Malerei folgt keiner vorgezeichneten Linie, sondern dem, was sich im Moment zeigt: Farbe, Geste, Tiefe und Stille.
Ich arbeite intuitiv und in thematischen Serien. Reihen wie Horizonte, Rot Sehen, Grüne Landschaft oder Nachtlandschaft sind keine Abbildungen der äußeren Welt, sondern Verdichtungen von Wahrnehmung und Gefühl. Sie entstehen aus der Begegnung mit der Natur, mit inneren Landschaften und den feinen Schichten von Emotionen, die uns prägen.
Gaston Bachelard schrieb:
„Der Raum, den wir lieben, ist nicht ein gleichgültiger Raum.“
Diese Haltung begleitet meine Arbeit. Farbe wird zum Resonanzraum, zur Einladung, sich selbst zu begegnen. Malerei ist für mich ein poetischer Akt – ein Lauschen auf das Unsagbare. Wie Paul Klee sagte:
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Meine Bilder wollen nicht erklären, sondern öffnen. Sie laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen, zu verweilen und eigene Empfindungen zu entdecken. Vielleicht erinnern sie an einen Horizont, den man einmal gesehen hat. Vielleicht an ein Gefühl, das keine Worte braucht.
Ich freue mich, wenn meine Kunst Sie berührt und ein stiller Dialog entsteht – zwischen Farbe, Raum und Ihnen.
Willkommen in meinem malerischen Raum.
Hier entstehen abstrakte Bilder als emotionale Farbräume – Orte des Innehaltens, der Erinnerung und der inneren Bewegung. Meine Malerei folgt keiner vorgezeichneten Linie, sondern dem, was sich im Moment zeigt: Farbe, Geste, Tiefe und Stille.
Ich arbeite intuitiv und in thematischen Serien. Reihen wie Horizonte, Rot Sehen, Grüne Landschaft oder Nachtlandschaft sind keine Abbildungen der äußeren Welt, sondern Verdichtungen von Wahrnehmung und Gefühl. Sie entstehen aus der Begegnung mit der Natur, mit inneren Landschaften und den feinen Schichten von Emotionen, die uns prägen.
Gaston Bachelard schrieb:
„Der Raum, den wir lieben, ist nicht ein gleichgültiger Raum.“
Diese Haltung begleitet meine Arbeit. Farbe wird zum Resonanzraum, zur Einladung, sich selbst zu begegnen. Malerei ist für mich ein poetischer Akt – ein Lauschen auf das Unsagbare. Wie Paul Klee sagte:
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Meine Bilder wollen nicht erklären, sondern öffnen. Sie laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen, zu verweilen und eigene Empfindungen zu entdecken. Vielleicht erinnern sie an einen Horizont, den man einmal gesehen hat. Vielleicht an ein Gefühl, das keine Worte braucht.
Ich freue mich, wenn meine Kunst Sie berührt und ein stiller Dialog entsteht – zwischen Farbe, Raum und Ihnen.